Schlagwort-Archive: Worker

Vier Mann sind keiner zuviel (VI)

Hallo zusammen,

die Nacht ging deutlich zu schnell vorbei, nichts, was sich nicht durch eine Tasse Kaffee korrigieren lässt. Mit L. hatte ich die Nacht bei Sir O. verbracht, mehr schlecht wie recht, und Schlaf fand ich dann doch erst, als er so gnädig war und mir die Hände dankenswerter Weise vor den Körper fesselte und ich so eine etwas bequemere Liegestellung einnehmen konnte.

Während L. sich nun ganz seinen Sport- und Arbeitsklamotten widmen durfte, verblieb ich in Uniform und sollte als nächstes herausfinden, was passiert, wenn Stiefel einen Tag und eine Nacht getragen wurden.

Die Augen wurden mir verbunden, ich legte mich an die Bettkante. Unter meinen Kniekehlen wurde ein Stock befestigt und verschnürt, das Holzstück mit weiteren Seilen am Pfosten über mir befestigt. Anschließend wurden an meine Knie die Hände fixiert und schon wieder einmal war es mir unmöglich, mich zu bewegen. Ein erster Stiefel wurde ausgezogen und mir damit zunächst nur Schwanz und Eier massiert. Der andere jedoch landete direkt auf Mund und Nase und wurde mit Tape festgeklebt, damit ich den süßwarmherben Geruch einatmen musste. Es durchzuckte mich und mit jedem weiteren Atemug musste ich stöhnen. der Stiefel, der auf dem Schwanz ruhte, tat sein übriges. Unter der Sohle begann er geil zu pochen.

Gefesselt und "bestiefelt".

Gefesselt und „bestiefelt“.

Auch L. wurde natürlich fixiert. Und so durften wir beide so nah und doch unerreichbar fern nebeneinander gefesselt einige Zeit verbringen:

Zwei mal wehrlos, zwei mal geil.

Zwei mal wehrlos, zwei mal geil.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Bondage-Seil - weiß

Frühjahrsputz in Gummistiefel

Hallo zusammen,

die ersten schönen Tage in diesem Jahr sind vorbei und wir haben die Zeit gut genutzt. Hausfassade und Wege wurden saubergekärchert, was eine Riesensauerei erzeugt hat. Daher diesmal hier ein paar Bilder für die Gummistiefelfreunde:

Gummistiefelspiele.

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Runde (IV)

Hallo zusammen,

gefesselt in Mainz lag ich bei A. in Schnittschutzausrüstung, eine Maske aus Folie und Tape über dem Kopf.

Es raschelte – und etwas weiches berührte meinen Mund. Noch bevor sich der leicht salzige Geschmack in meinem Mund breit machte, stieg der Geruch der hervorgeholten Socke in meine Nase. Schon war sie mir in den Mund gestopft, mit Tape fixiert – und ich wurde nur noch einmal mehr, zur Freude von A., etwas geiler.

In Schnittschutz gefesselt, mit Socke als Knebel.

In Schnittschutz gefesselt, mit Socke als Knebel.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Runde (III)

Hallo zusammen,

endlich mal wieder in Mainz zu Besuch bei A. fand ich mich bald wieder in Schnittschutzausrüstung gefesselt wieder. Aus Folie und Tape war eine passende Kopfmaske gewickelt worden, nur Nasenlöcher und Mund waren offen.

Nun legte mir A. ein Halsband an, legte mich auf den Boden, fesselte die Füße, verband das Seil mit dem Halsband und ließ mich so im Hogtie geil liegen:

Gefesselt in Schnittschutz

Gefesselt in Schnittschutz

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Runde (II)

Hallo zusammen,

es hatte ein wenig gedauert, bis ich A. in Mainz wieder besuchen konnte, nun kniete ich mit blickdichter Gasmaske in seinem Flur und wartete auf ihn.

Diesmal wollte er mich vorab in einer ganz besonderen Kleidung sehen: Ich hatte ihm von meiner Schnittschutzausrüstung erzählt, die er nun aus meiner Reisetasche angelte. Diese hatte ich also anzuziehen. Die orangefarbene Latzhose war schnell übergezogen, die Stiefel gebunden. Erneut wartete ich auf ihn, dass er mich begutachten konnte. Dies tat er dann auch.

Nun nahm er mir die Maske ab. Statt ihrer wickelte er Folie um meinen Kopf, fixierte diese anschließend mit Tape. Eng umwickelt mit dem grauen Klebenband kniete ich nun vor ihm, sichtlich erregt, und freute mich auf das, was er sich wohl noch ausgedacht hatte.

Gefangen in Schnittschutz

Gefangen in Schnittschutz

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.