Schlagwort-Archive: Trainingsanzug

Inventur 2012 (III)

Hallo zusammen,

nicht jeder Einsatz ist gleich – manchmal wird man in die Wüste geschickt, und da ist normales Flecktarn nicht optimal:

  • 1 Sportanzug komplett, Größe 42
  • 1 Sporthose kurz, Größe 5
  • 1 Badehose, Größe 5
  • 3 weiße Sportsocken
  • 1 Paar Sportschuhe, Größe 8,5
  • 2 Trikothemden (nicht abgebildet)
  • 1 Feldbluse wüstentarn, Größe 6
  • 1 Feldhose wüstentarn, Größe 6
  • 1 T-Shirt wüstentarn, Größe 6
  • 1 Feldmütze wüstentarn, Größe 59
  •  1 Hose, tarn,  passend etwa zu Skinstiefeln
  • 1 Neoprenshorty, Größe M
  • 1 Paar Neoprenfüßlinge, Größe M
  • 1 Paar Neoprenhandschuhe, Größe M

Uniform – einfach herrlich, praktisch, geil. Doch ich habe mich zwischenzeitlich ja auch für Gummi begeistern lassen – in Kürze mehr…

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Advertisements

Mainzer Begegnungen (1)

Hallo zusammen,

einen Kurzbesuch unter der Woche nach Mainz unternahm ich Ende November. Nicht um einzukaufen oder aus beruflichen Gründen, sondern um einen neuen Kameraden kennen zu lernen, mit dem ich seit einiger Zeit chattete.

A. hatte sehr genaue Vorstellungen, wie ich antreten sollte. Ich sag nur: Schlumpf-Strampler. Aber da man seinem Sir, den man besucht, nicht wiederspricht, zog ich mich zunächst also sportlich an: Glanzshorts, weiße BW-Sportsocken und den Trainingsanzug. Um nicht allzuviel Aufsehen zu erregen, zog ich noch eine Jacke drüber und dann – ab nach Mainz.

Wir hatten ein besonderes Verfahren besprochen: Nachdem ich geparkt hatte, schickte ich eine SMS und wartete auf Antwort. Danach stieg ich aus und schob die Haustür auf, die nur angelehnt im Rahmen ruhte. Im Flur lag eine Maske mit verklebten Augen. Die Anweisung hatte ich bereits auf dem Handy erhalten: Jacke ausziehen, Maske aufsetzen und in den Flur knien. Das tat ich nun. Und wartete.

Aber nicht lange. Ich hörte, wie sich die Tür vom Nebenzimmer öffnete und jemand auf mich zukam. Ich atmete schnell, mein Herz schlug aufgeregt dazu. Ich spürte zunächst, wie sich Handschellen um meine Handgelenke legten. Danach fühlte ich zwei Hände, die mich abtasteten. Ein spannendes Gefühl. Als nächstes schloss sich ein Lederhalsband eng um meinen Hals. Ich schluckte und merkte meine Erregung, denn jetzt würde es losgehen.

Ich wurde am Arm gezogen, stand auf und wurde blind durch die Wohnung in ein anderes Zimmer geführt. Hier kontrollierte A., ob ich mich an die verabredeten Glanzshorts gehalten hatte. Wir lernten uns nun ein wenig kennen – also, natürlich nicht bei einem Gespräch, sondern über das Befühlen des Anderen. Eine merkwürdiges Kennenlernen, aber durchaus sehr geil, auch wenn ich einen eingeschränkten Bewegungsradius hatte. Aber man konnte feststellen, dass Hände hinter dem Rücken immer auch in optimaler Position liegen, um den Anderen an empfindlicher Stelle zu berühren.

Schließlich wurde ich zu Boden gelegt und mit wenigen Handgriffen auch schon zum Hogtie gefesselt.

Mainzer Begegnung

Mainzer Begegnung

Und so wartete ich, was wohl als nächstes passieren würde. Ich konnte es kaum mehr erwarten.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.