Schlagwort-Archive: Stiefel lecken

Vier Mann sind keiner zuviel (II)

Hallo zusammen,

nachdem mich Sir O. direkt schwebend übers Bett zur Begrüßung gefesselt hatte, band er mich nun wieder los, worüber ich ganz froh war, die Seile hatten sich allmählich in die Leiste geschnitten. Er führte mich nun ins Nebenzimmer und band mich am Boden zum Hogtie. Dann hörte ich ihn fortgehen, die Haustür öffnen und weitere Schritte deuteten an, dass ein weiterer Kamerad angekommen war.

Natürlich bekam ich nichts mit, lag ja gefesselt nebenan, konnte aber hören, dass Seile straff gezogen wurden. Allein das Kopfkino genügte in dem Moment, mich geil zu machen.

Da kam Sir O. auch schon wieder zu mir, band meine Füße los, Hände blieben hinterm Rücken gebunden und die Augen ebenfalls verbunden. Er führte mich zurück ins Schlafzimmer, ich musste mich niederknien. Der Knebel wurde mir abgenommen, und der Mund gegen das kalte Leder von Stiefeln gedrückt. Ich wusste, was das hieß. Und während meine Zunge dem Leder entlang glitt, nahm  er mir auch die Augenbinde ab – und gab die Richtung vor, die meine Zunge nehmen musste. Ich sah nur das schwarze Leder der Boots von jemandem, der vor mir gefesselt lag. Mein Mund füllte sich mit dem Geschmack der schweren Stiefel.

Es klingelte erneut, diesmal das Handy. Es wurde Zeit, beide Opfer so zu binden, dass sie nicht weg konnten, während O. weg war. Er wollte den dritten Gast abholen. Und so warteten wir beide Unbekannten, gefesselt, mit einer Augenbinde versehen und geknebelt nebeneinander. Wir konnten nur den anderen atmen hören und berühren, soweit der Hogtie zuließ. Und die Minuten verstrichen…

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

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Mainzer Runde (VII)

Hallo zusammen,

in Mainz war ich zu Gast bei A. und er hatte mich meiner Sinne beraubt, in dem er eine Maske aus Folie und Tape gebastelt. hatte. Aufgespannt lag ich nun in Uniform auf seinem Bett. Nur Nase und Mund waren in der Maske ausgespart, und so nutzte er die Gelegenheit, meiner Zunge ein wenig Arbeit zu verschaffen…

Meine Welt von unten.

Meine Welt von unten.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Runde (I)

Hallo zusammen,

vor ein paar Wochen war es wieder soweit und ich besuchte A. in Mainz. Nicht in kompletter Uniform traf ich ein, für meinen Sneaker-Liebhaber A. zog ich extra die neu bestellten Bundeswehr-Sportschuhe an (Nachteil für Liebhaber: die Schuhe waren noch kein bisschen eingetragen und rochen, leider,  entsprechend neu), Tarnhose drüber und weißes Sporthemd. Die restlichen Klamotten wanderten in die Reisetasche.

Diese stellte ich im Flur ab, A. war nicht zu sehen. Dafür hatte er im Flur ein paar Stiefel, seine Adidas-Sambas und eine Maske mit abgeklebten Augengläsern bereitgelegt. Die Anweisung hatte ich zuvor schon per SMS erhalten: Stiefel und Sambas sauber lecken, danach Maske aufsetzen und warten.

Ich tat also, wie befohlen: Zunächst erkundete meine Zunge die Sambas von A. und zwangsläufig erfuhr meine Nase, dass dies die Lieblingssneaks von ihm sein mussten. Der Geruch umfing mich, hielt mich jedoch nicht davon, die Turnschuhe rundherum zu schmecken. Hatte ich bislang nur die Erfahrung gemacht, nur ein wenig mit der Zungenspitze Schuhoberflächen zu berühren, war ich erstaunt, dass mich die aufgetragene Arbeit nicht störte und ich diese geil werdend ausführte. Danach waren die Stiefel dran. Das glatte Ledermaterial fühlte sich gleich sehr viel geschmeidiger, aber auch kälter an. Kaum noch Speichel besitzend rückte ich aber auch dem Schaft zu Leibe.

Endlich war die Arbeit erledigt, und ehrlich, 2 Paar Schuhe sind wirklich harte Arbeit! Nun setzte ich die Maske auf, kniete mich hin und wartete.

Ankunft in Mainz

Ankunft in Mainz

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Begegnungen (5)

Hallo zusammen,

wir waren zu Dritt in Mainz: Gastgeber A., sowie AM. und ich. Angereist in Schlumpf-Outfit trug ich nun Maske und Uniform, die Hände über ein Seil Richtung Decke gefesselt und auf die Art und Weise wehrlos gesetzt.

Auf lange Sicht gesehen wurde diese Position jedoch unbequem. Mir waren die Hände sehr hoch gezogen worden, so dass ich ein wenig balancieren musste um das Gleichgewicht zu halten. Endlich wurden die Fesseln gelöst und ich zu Boden gedrückt. Ich kniete auf dem Boden, die Hände hinter den Rücken gefesselt.

Die Maske wurde mir abgenommen, ich blinzelte ein wenig, doch hielt die Augen weitestgehend geschlossen, da mir das Tageslicht sehr grell erschien, nach der ganzen Zeit im Dunkeln. Das Blinzeln hatte genügt um festzustellen, dass ich vor einer schwarzen Ledercouch kniete, auf die sich nun A. und AM. setzten. Kurz darauf spürte ich die Sohle der Stiefel von AM. und verstand, was zu tun war: Ich beugte mich nach unten und begann, die Bundeswehrboots zu lecken.

Meine Zunge fuhr die Stahlkappe entlang und auch die Naht zwischen Sohle und Stiefel. Ein wenig Dreck klebte offenbar an der Sohlenseite, doch merkte ich dies erst, als sich der Geschmack auf meiner Zunge erdig anfühlte. Schnell kehrte ich zurück zum Schaft und schmeckte das Leder. Danach war der andere Stiefel dran. Währenddessen rieb sich AM. seinen Schwanz und genoss offenbar meine Arbeit.

A. zog mich zurück und stülpte mir erneut eine Maske über. Diesmal jedoch keine zweckentfremdete Gasmaske, sondern eine Ledermaske. Die Augenschlitze waren geschlossen, nur der Mundschlitz blieb offen. AM. spielte mit seinem Finger an der Öffnung und lockte meine Zunge hervor. Doch schon bald sah ich mich nicht mehr nur seinem Finger gegenüber.

Mainzer Begegnung

Mainzer Begegnung

A. und AM. stellten sich vor mir auf und abwechselnd blies ich die beiden. Zwischendurch prüften sie, ob es auch geil für mich war und massierten mich. Schon lange wusste ich nicht mehr, wen ich vor mir hatte und gab mich dem hin, was mir durch die Öffnung in den Mund gesteckt wurde. Ich fühlte mich ein wenig als Gebrauchsgegenstand, wenn ich darüber nachdenke, war dies wohl das erste Mal bei einem Treffen, bei dem ich nicht einfach Bottom oder Rekrut war: Diesmal war es tatsächlich Richtung Sklave, der Leck- und sonstige Dienste zu verrichten hatte. Und dennoch war ich geil und willig, längst dachte ich nicht mehr über die Situation nach, sondern ließ nur noch geschehen.

So lange, bis ich an den Schultern gepackt wurde und nach oben gezogen wurde. Die nächste Runde wurde eingeläutet…

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Ein fesselndes Wochenende – Teil 4

Hallo zusammen,

eine anstrengende Woche lag hinter mir, als ich O. in G. besuchte zu einem Bondage-Wochenende. Aber die vergangenen Tage waren längst vergessen, ich lag, gefesselt in meiner Flecktarnuniform auf dem Boden, neben mir noch ein weiterer Rekrut, S., der in Wüstenflecktarn gefesselt worden war. Wir hatten beide eine Gasmaske auf, an der jeweils ein Schlauch befestigt war, der in einem gut eingetragenen Sneak des Sirs endete.

Wir beide bebten vor Erregung, was Sir O. gut zu gefallen schien. Er ging um uns herum, prüft mit dem Stiefel unsere Geilheit  drückte uns mit den schweren Boots zu Boden. Zwischendurch hielt er kurz den Maskenschlauch zu, was dazu führte, dass wir intensiv nach Luft schnappten – und genau in dem Moment gab er die Öffnung frei, was uns einen kräftigen Schwall der Sneak-gefilterten Luft bescherte.

Schließlich nahm er uns jedoch die Masken ab. Statt dessen knotete er ein Tuch um unseren Mund und fixierte dies mit einigen Lagen Klebeband, das er um unsere Kopfe wickelte. Der Sir entfernte den Hogtie und drehte mich so um, dass ich mit dem Gesicht  zu den Stiefeln von S. lag. Wir mussten uns nun zunächst gegenseitig die Lederoberfläche mit der Zunge blank polieren, bevor er uns so umsetzte, dass wir gegenseitig blasen konnten / mussten.

Ein fesselndes Wochenende

Ein fesselndes Wochenende

Nach einiger Zeit musste S. ins Nebenzimmer und wurde dort an einen Bettpfosten fixiert, während ich, wieder zum Hogtie gebunden, auf die Rückkehr des Sirs wartete. Und nach dessen Rückkehr braucht er nicht mehr lange, bis er mir, nachdem er mir die Erlaubnis gegeben hatte, Erleichterung verschaffte.

Ich war ziemlich aus der Puste, aber es wurde auch Zeit, für S. die erste Runde zu beenden. Wir waren nun beide ziemlich k.o. und es kam zu einer kurzen Verschnaufpause, dir wir nutzten, uns ein wenig kennenzulernen. Doch damit war der Abend noch lange nicht vorbei…

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.