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Sockenfrage

Hallo zusammen,

immer wieder stöbere ich in den Katalogen und Online-Shops der Bundeswehrläden, man weiß ja nie, ob noch was fehlt. Ergiebig ist dabei natürlich auch die gute alte Tante eBay. Dort habe ich nun auch die Sport-Innenschuhe gefunden und ersteigert. Unsicher bin ich mir jedoch immer bei den Socken: Die braunen Tropensocken erklären sich für mich noch von selbst. Als Bundeswehr-Strümpfe werden aber auch olivgrüne und graue bezeichnet. Ich habe mittlerweile von jeder Farbe einige Paare, trage diese aber kopfgrübelnd unsicher mal so, mal so.

Heute war endlich mal ein guter Tag für weiterführende Recherche. Und, Google sei dank, fand ich dann auch endlich einen Blog mit entsprechenden Informationen: Neben einigen etwas merkwürdigen Tipps (Füße mit Seife und Socken generell waschen, na sowas!) werden offenbar die olivgrünen Socken ausgegeben. Gehe ich dann recht in der Annahme, dass die grauen Teile noch aus früherer Zeit stammt, als die Uniform per se in schlichtem grau gehalten war? Ich würde mich freuen, wenn mir hierzu jemand weitere Infos hätte!

An dieser Stelle sei übrigens auch die recht interessante Seite verlinkt – ich bin ja vermutlich nicht der einzige, den als Ungedienter die ein oder andere Unsicherheit quält…!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Wir haben die Knebel ... meo-team.com

Und da wäre noch eine Frage…

Vier Mann sind keiner zuviel (VII)

Hallo zusammen,

die letzte Runde bei Sir O. wurde am Sonntag Vormittag eingeläutet. Aber zunächst war eine kleine „Bonus“-Variante dran: Nachdem ich mit Stiefel im Gesicht gefesselt worden war, hatte L. mitbekommen, dass ich vom Sniffen geil werde. Dies nutzte er aus und presste mir mit mehr oder weniger Vorwarnung seine Sneaks ins Gesicht. Ich nahm geil den Geruch auf. Damit ich auch gar nicht erst Gelegenheit haben konnte, ein wenig Frischluft einzuatmen, presste er mir anschließend seine Sox fest ins Gesicht und ich sog den warmfeuchten Geruch tief in meine Lungen. Es war kaum auszuhalten, so geil war ich plötzlich. L. zwickte mir nun auch noch fest in die Brustwarzen, während er gleichzeitig seinen besockten Fuß stetig auf Mund und Nase drückte. Die freie Hand musste nun nicht mehr viel tun, damit ich ein weiteres Mal Erleichterung fand.

Fürs Finale war nun noch einmal Sir O. an der Reihe. Kaum war ich den Sneaks entkommen, band er meine Füße fest und zog sie mit den Beinen nach oben, so dass ich quasi die Figur einer Kerze einnahm. Natürlich wurden auch die Hände gefesselt und ich durfte so fixiert nocheinmal einige Zeit genießen.

Flecktarn-Kerze.

Flecktarn-Kerze.

Schweren Herzens mussten wir feststellen, dass die Zeit wie immer viel zu schnell vergangen war. Aber das nächste geile Treffen kommt bestimmt!

Vielen Dank an Sir O., L. und J. für ein tolles Wochenende.

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Bondage-Seil - weiß

Mainzer Runde (XI)

Hallo zusammen,

ich war in Mainz zu Besuch bei A., gefesselt in Uniform, meiner Sinne durch eine den kopfumschließende Maske aus Folie und Tape beraubt, wehrlos, geknebelt und verpackt. Und genoss dabei jeden Moment.

Zwischenzeitlich war auch AM. eingetroffen. Vier Hände waren damit beschäftigt, mich zu fesseln, in meine Brustwarzen zu kneifen oder mich zu berühren. Ab und zu wurde das Klebeband von meinem Mund entfernt, so dass ich Leckdienste verrichten konnte. Schließlich wurde ich erneut aufs Bett gespannt, nicht fähig, mich zu bewegen, dafür aber wie elektrisiert und absolut aufgegeilt. Sanft wurde mein Schwanz massiert, doch ein finales Abspritzen war nicht erlaubt. Ich wandt mich auf der Matratze, soweit aufgrund der Fesselung möglich und stöhnte unter dem Knebel.

Cum controlled.

Cum controlled.

Als der Nachmittag zur Neige ging musste nicht mehr viel getan werden, um meine Uniform aus drei Richtungen einzusauen. Ein toller Tag ging zu Ende und wir bereiteten uns langsam auf die Abreise vor.

Vielen Dank für den abwechslungsreichen, geilen Freitag und ich freue mich auf ein Wiedersehen!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Runde (X)

Hallo zusammen,

ich gebe zu, die gefesselte Position auf A’s Bett ließ zwar keine Bewegung zu, die Matratze hatte jedoch durchaus bequeme Vorzüge. Dies sollte sich bei meinem Besuch in Mainz schon bald ändern. Da ich nun einmal keinen Stiefel oder Sneak vorm Gesicht hatte, verklebte mir A. einfach den Mund mit Tape, fesselte mich los und führt mich blind, taub und sprachlos in ein anderes Zimmer. Hier band er schnell meine Hände nach oben gen Decke und ich war kurz davor, auf den Zehenspitzen zu stehen.

Das Klebeband nahm er mir vom Mund, doch meinen Fehler, einatmen zu können korrigierte er sofort und stopfte eine wahrlich schon länger eingetragene Socke in meinen Mund. Darüber nochmal Tape, so dass ich den Knebel gewiss nicht loswerden konnte.

Einen harten Schwanz spürte ich plötzlich hinter mir, zwei Hände tasteten sich durch die Uniform, und massierten sanft meine Brust. Gleichzeitig wurde meine Hose geöffnet und nach unten gezogen. Wir waren nicht mehr nur zu zweit; AM. war nun auch in der Wohnung. Er war es, der hinter mir stand, während A. meine Latte freilegte.

Hängend gequält.

Hängend gequält.

Ich war nun gleich mehrfach erregt: Uniform tragen, bewegungsunfähig gefesselt an der Decke hängend, eine lichtundruchlässige Maske, die nur Platz für die Nasenlöcher ließ, eine Socke im Maul, die ihren salzigen Geschmack langsam freisetzte und dazu vier Hände, denen ich nicht ausweichen konnte. Meine Erregung pulsierte durch meinen Körper, ich war wie elektrisiert und stöhnte, soweit möglich, unter meinem Knebel hindurch.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Runde (VIII)

Hallo zusammen,

in Mainz brachte mich A. unter der Maske aus Folie und Tape ganz schön zum Schwitzen. Aber diese Verpackung hatte einen Schönheitsfehler: Er wollte mir noch seine eingetragenen Sneaks näher bringen, doch der Schuh wollte nicht wirklich halten. Wie gut, dass er noch die schwarze Gasmaske zur Hand hatte. Nun stülpte er mir auch noch diese über, hielt den Schlauchanschluss zu, so dass ich keine Luft bekam, nahm seine Hand weg, so dass ich tief den Luftstrom ansog und stülpte in diesem Augenblick seinen Turnschuh über die Öffnung. Das Aroma, warm und feucht, flutete die Maske, doch mehr als zappeln konnte ich nicht, war ich doch über sein Bett aufgespannt.

Tief einatmen!

Tief einatmen!

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.