Schlagwort-Archive: Sneaker

Vier Mann sind keiner zuviel (VII)

Hallo zusammen,

die letzte Runde bei Sir O. wurde am Sonntag Vormittag eingeläutet. Aber zunächst war eine kleine „Bonus“-Variante dran: Nachdem ich mit Stiefel im Gesicht gefesselt worden war, hatte L. mitbekommen, dass ich vom Sniffen geil werde. Dies nutzte er aus und presste mir mit mehr oder weniger Vorwarnung seine Sneaks ins Gesicht. Ich nahm geil den Geruch auf. Damit ich auch gar nicht erst Gelegenheit haben konnte, ein wenig Frischluft einzuatmen, presste er mir anschließend seine Sox fest ins Gesicht und ich sog den warmfeuchten Geruch tief in meine Lungen. Es war kaum auszuhalten, so geil war ich plötzlich. L. zwickte mir nun auch noch fest in die Brustwarzen, während er gleichzeitig seinen besockten Fuß stetig auf Mund und Nase drückte. Die freie Hand musste nun nicht mehr viel tun, damit ich ein weiteres Mal Erleichterung fand.

Fürs Finale war nun noch einmal Sir O. an der Reihe. Kaum war ich den Sneaks entkommen, band er meine Füße fest und zog sie mit den Beinen nach oben, so dass ich quasi die Figur einer Kerze einnahm. Natürlich wurden auch die Hände gefesselt und ich durfte so fixiert nocheinmal einige Zeit genießen.

Flecktarn-Kerze.

Flecktarn-Kerze.

Schweren Herzens mussten wir feststellen, dass die Zeit wie immer viel zu schnell vergangen war. Aber das nächste geile Treffen kommt bestimmt!

Vielen Dank an Sir O., L. und J. für ein tolles Wochenende.

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Bondage-Seil - weiß

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Vier Mann sind keiner zuviel (V)

Hallo zusammen,

leider ging auch dieser Sessionnachmittag bei O. viel zu schnell zu Ende. Nach einer Pause mit reichlich Pizza musste sich auch J. schon verabschieden. L. wollte aber, wie auch ich, über Nacht bleiben.

Es war an der Zeit, dass L. seine Spielsachen präsentierte, die er mitgebracht hatte. Abgesehen von einigen wirklich schmerzhaft aussehenden Manschetten für Schwanz und Sack, hatte er noch ein Päckchen Klammern dabei. Vermutlich schaute ich ein wenig zu neugierig. Zunächst zeigte er mir nur am Finger den Effekt, den Klammern eben haben. Auf mein mutiges: „Das ist ja nicht sooo schlimm,“ folgte dann nur ein zurückwerfen aufs Bett und eine stabile Fesselung mit Seilen, so dass ich aufgespannt vor ihm lag. Die Feldbluse war schnell aufgeknöpft, das T-Shirt hochgerollt und schon zwickte die erste Klammer zu. Und die nächste. Und schon gab es einen Schmerz an einer anderen Stelle am Körper. Und auch meinen Sack wollte L. nicht verschonen…

Gefesselt und geklammert.

Gefesselt und geklammert.

Ich wurde dabei sehr schnell äußerst geil, das übrige tat der Sneak, den ich plötzlich im Gesicht hatte. Es brauchte danach nicht viel, bis ich im Anschluss lustvoll kam.

Zufrieden konnten wir die Nacht einläuten. Natürlich weiterhin in Uniform und in Fesselstellung…

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Bondage-Seil - schwarz

Vier Mann sind keiner zuviel (IV)

Hallo zusammen,

nachdem ich den Nachmittag über, den ich bei Sir O. verbrachte, in Gummi schwitzen durfte, war es Zeit, sich in klassischem oliven Flecktarn der Truppe anzuschließen. J. hatte ich schon kennengelernt, L. durfte nun den Kofferraum verlassen. Beide waren bereits stramm verschnürt, als ich dazukam.

Meine Rolle war nun die des Bindeglieds: Während L. und J. auf dem Bett nebeneinandergefesselt waren, wurde ich stehend zwischen sie gebunden. Und das sah dann so aus:

Gefesselt zu dritt.

Gefesselt zu dritt.

Das hatte zur Folge, dass sobald sich jemand bewegte, an den anderen gezogen wurde. Sehr interessant! Zur Erholung kam dann aber auch noch einmal jeder in eine ganz indiviuelle Bondagestellung:

Gefesselt zu dritt.

Gefesselt zu dritt.

Sehr geil, noch dazu die zur Auflockerung ins Gesicht gedrückten Sneaks… Dass es dunkel geworden hatten wir gar nicht mitbekommen. Lediglich der Magen knurrte ein wenig, so dass es Zeit für eine Pause war. Aber nicht für das Ende der Session…

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Runde (I)

Hallo zusammen,

vor ein paar Wochen war es wieder soweit und ich besuchte A. in Mainz. Nicht in kompletter Uniform traf ich ein, für meinen Sneaker-Liebhaber A. zog ich extra die neu bestellten Bundeswehr-Sportschuhe an (Nachteil für Liebhaber: die Schuhe waren noch kein bisschen eingetragen und rochen, leider,  entsprechend neu), Tarnhose drüber und weißes Sporthemd. Die restlichen Klamotten wanderten in die Reisetasche.

Diese stellte ich im Flur ab, A. war nicht zu sehen. Dafür hatte er im Flur ein paar Stiefel, seine Adidas-Sambas und eine Maske mit abgeklebten Augengläsern bereitgelegt. Die Anweisung hatte ich zuvor schon per SMS erhalten: Stiefel und Sambas sauber lecken, danach Maske aufsetzen und warten.

Ich tat also, wie befohlen: Zunächst erkundete meine Zunge die Sambas von A. und zwangsläufig erfuhr meine Nase, dass dies die Lieblingssneaks von ihm sein mussten. Der Geruch umfing mich, hielt mich jedoch nicht davon, die Turnschuhe rundherum zu schmecken. Hatte ich bislang nur die Erfahrung gemacht, nur ein wenig mit der Zungenspitze Schuhoberflächen zu berühren, war ich erstaunt, dass mich die aufgetragene Arbeit nicht störte und ich diese geil werdend ausführte. Danach waren die Stiefel dran. Das glatte Ledermaterial fühlte sich gleich sehr viel geschmeidiger, aber auch kälter an. Kaum noch Speichel besitzend rückte ich aber auch dem Schaft zu Leibe.

Endlich war die Arbeit erledigt, und ehrlich, 2 Paar Schuhe sind wirklich harte Arbeit! Nun setzte ich die Maske auf, kniete mich hin und wartete.

Ankunft in Mainz

Ankunft in Mainz

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Mainzer Begegnungen (4)

Hallo zusammen,

was für ein geiler Vormittag in Mainz! Als ich A. im November besuchte, lud er auch noch AM. mit ein, der kurz vor dem Mittag auch eintraf. Zu der Zeit hing ich bereits in Uniform mit den Händen an der Decke, wehrlos, hilflos und geil.

Mainzer Begegnung

Mainzer Begegnung

Fortsetzung folgt…

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan