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Im RubClub

Hallo zusammen,

es ist schon einige Zeit her und daher an dieser Stelle eher so etwas wie ein Nachtrag. Andererseits für mich ganz interessant von einer Erfahrung zu erzählen, die sich jetzt bei mir auch etwas gesetzt hat: Mein erster Besuch im „Rubclub“ in Karlsruhe, mein erster Besuch auf einer Fetischparty.

Am 17. November 2012 verabredete ich mich mit J., den ich ein paar Wochen zuvor bei Sir O. kennengelernt hatte, auf einen Besuch zur RubNeo-Party, da ich um alleine dorthin zu gehen einfach ein wenig zu schüchtern bin. Wir konnten uns nun aber gegenseitig motivieren, die Hand halten und zum Eingang ins Culteum schubsen. Dort wurden wir sehr freundlich begrüßt und nutzten gleich den Gummi-Verleih, zumal ich einen Gutschein zur Gratisausleihe gewonnen hatte. Damit hatte ich auch Gelegenheit einen Ganzkörperanzug zu probieren, dazu passend schwarze Gummistiefel. Um eines vorwegzunehmen: Die Stiefel waren nicht so mein Fall, ich mag dann doch eher Ranger fest um Fuß und Bein geschnürt. Und auch der Anzug war… nunja, schwarz und ich muss sagen, mein Shorty oder die anderen Teile finde ich, gerade in Kombination mit weißgesenkelten 20- oder 30-Loch-Stiefeln und weißen Tubesocken optisch einfach sehr viel geiler.

Welcome to your phantasies...

Schwarz gekleidet waren wir damit bereit für einen Rundgang durch den Club. Ein wenig verwinkelt führten verschiedene Räume mit allerhand Spielmöglichkeiten zum Barbereich, von dem aus es zu den hinteren Räumen mit Slings und anderen Gerätschaften ging. Leider trug der Barmann kein Gummi sondern stach mit Jeans und Shirt etwas aus der Menge und ehrlich, ich bin mir sicher, ihm hätten Boots und Gummi ausgezeichnet gestanden! Während es im zentralen Bereich angenehm warm war, merkte man in den anderen Räumlichkeiten dann leider doch, dass es sich um ein Kellergewölbe handelt, entsprechend kalt und wenig einladend waren die Temperaturen dort, zumal Gummi eben nicht zu den wärmsten Textilien gehört.

Es blieb relativ ruhig. Ich weiß nicht genau, was mir zuvor alles durch den Kopf gegangen war, wie eine Party dort abgehen würde, letztlich kam mir alles sehr brav vor. Offenbar kam an diesem Abend nur der „harte Kern“, lauter zum Teil sehr gut aussehende Fetischfans, die sich natürlich untereinander kannten, so dass man mit ihnen nur schwer ins Gespräch oder anderes kam. Einige verschwanden in kleinen Teams und hatten zwischendurch ihren Spaß. Die einen kamen nur, um mal wieder Gummi zu tragen, andere, um sich dort für Spaß zu treffen. Es war interessant, ihnen zuzuschauen, ein wenig verloren kamen J. und ich uns denn aber doch vor. Ich denke, sich als Truppe zu treffen und dort die Gegebenheiten für eine Session zu nutzen kann sehr interessant sein, so war unser erster Ausflug dorthin letztlich aufs Kucken begrenzt, was wir aber reichlich nutzten.

Ein wenig ernüchtert fuhr ich nach Hause. Die Aufregung im Vorfeld war unnötig gewesen. Alleine werde ich wohl kein zweites Mal hingehen. Aber vielleicht mit ein paar weiteren Rubber- und Bondagefreunden? Ja, dem wäre ich nicht abgeneigt. Und Du?

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Animated SM Shop

Vier Mann sind keiner zuviel (III)

Hallo zusammen,

der Nachmittag hatte gerade begonnen und ich lag bereits in der dritten Stellung gefesselt, während Sir O. aus der Wohnung verschwunden war und uns zurückgelassen hatte. Ich wusste nicht, wer neben mir lag, mit Knebel im Mund und verbundenen Augen ist ein Gespräch durchaus eingeschränkt.

Was wir nicht wussten: O. holte einen dritten Kameraden von einem Parkplatz ab, für den er eine besondere Überraschung bereitgehalten hatte: Er hatte ihn gefesselt in den Kofferraum „gezwungen“, so abgeholt und nun in der Garage abgestellt. Dies verriet er uns erst, als er zurückgekommen war und uns beide vorübergehend befreite. L. musste derweil im Auto schmoren, während ich endlich Gelegenheit hatte, mich J. vorzustellen. Aber viel Gelegenheit zum Plaudern hatten wir nicht. Ich war in Wüstentarn erschienen, darunter trug ich bereits den Gummi-Shortanzug. Jetzt wollte mich der Sir komplett in Rubber sehen. Also zog ich mich um. Während ich die 30loch-Stiefel schnürte, verpackte O. den Kameraden J., befreite L. aus seinem Wagen und brachte ihn nach oben, wo er ihn gleich in eine weitere Stellung fesselte. Als ich endlich fertig war, wurde ich dazu gelegt und ebenfalls zu einem handlichen Paket verschnürt. Ich schwitzte natürlich im Rubber, noch dazu hatte mir O. ein Halsband angelegt, dass er mit Fuß- und Handmanschetten verband. Trotz der unangenehmen Lage war ich geil und genoss jeden Schweißtropfen, der sich auf meiner Haut bildete.

Bewegungslos in Gummi.

Bewegungslos in Gummi.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Vier Mann sind keiner zuviel (II)

Hallo zusammen,

nachdem mich Sir O. direkt schwebend übers Bett zur Begrüßung gefesselt hatte, band er mich nun wieder los, worüber ich ganz froh war, die Seile hatten sich allmählich in die Leiste geschnitten. Er führte mich nun ins Nebenzimmer und band mich am Boden zum Hogtie. Dann hörte ich ihn fortgehen, die Haustür öffnen und weitere Schritte deuteten an, dass ein weiterer Kamerad angekommen war.

Natürlich bekam ich nichts mit, lag ja gefesselt nebenan, konnte aber hören, dass Seile straff gezogen wurden. Allein das Kopfkino genügte in dem Moment, mich geil zu machen.

Da kam Sir O. auch schon wieder zu mir, band meine Füße los, Hände blieben hinterm Rücken gebunden und die Augen ebenfalls verbunden. Er führte mich zurück ins Schlafzimmer, ich musste mich niederknien. Der Knebel wurde mir abgenommen, und der Mund gegen das kalte Leder von Stiefeln gedrückt. Ich wusste, was das hieß. Und während meine Zunge dem Leder entlang glitt, nahm  er mir auch die Augenbinde ab – und gab die Richtung vor, die meine Zunge nehmen musste. Ich sah nur das schwarze Leder der Boots von jemandem, der vor mir gefesselt lag. Mein Mund füllte sich mit dem Geschmack der schweren Stiefel.

Es klingelte erneut, diesmal das Handy. Es wurde Zeit, beide Opfer so zu binden, dass sie nicht weg konnten, während O. weg war. Er wollte den dritten Gast abholen. Und so warteten wir beide Unbekannten, gefesselt, mit einer Augenbinde versehen und geknebelt nebeneinander. Wir konnten nur den anderen atmen hören und berühren, soweit der Hogtie zuließ. Und die Minuten verstrichen…

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Vier Mann sind keiner zuviel (I)

Hallo zusammen,

und doch war ich bei meiner Ankunft, über ein Jahr seit dem letzten Treffen wieder einmal bei  Sir O., zunächst allein mit ihm. Ich hatte Befehl, den Latexshorty zu tragen, darüber Wüstentarnhose und Stiefel. Und genauso fuhr ich eine Stunde über die Autobahn und freute mich, endlich, nach so langer Zeit, auf eine Session, die erste in diesem schon fast zu Ende gehenden Jahr.

Ankommen, Tasche hochbringen, Feldbluse anziehen – und ab zur ersten Stellung. Und weil ich zuletzt hängend eine gute Figur abgegeben hatte, meinte es O. gleich zu Beginn gut. Er hatte Zeit gehabt, seine Technik zu verfeinern und so hing ich sehr schnell in den Seilen, über seinem Bett, bewegungsunfähig und mit jedem Knoten den er band und mit jeder Schlinge, die sich fester um mich zurrte, merkte ich, wie Stress und Anspannung der vergangenen Monate in immer weitere Ferne rückten und ich nur noch triebgesteuert auf meine Geilheit fixiert war.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Inventur 2012 (IV)

Hallo zusammen,

neben Uniform trage ich mittlerweile auch sehr gerne Gummi. Quasi frisch im Sortiment:

  • 1 Kurzshorty, schwarz
  • 1 schwarze Maske
  • 1 Paar Handschuhe
  •  1 Gummishirt
  • 1 Paar Chaps mit Codpiece

Uniform, Gummi, Masken – ein geiles Trio. Aber da fehlt doch noch was? Klar, der passende Stiefel macht das Outfit erst komplett, und ein bisschen was zum Fesseln ist auch kein Fehler! Also:

  • 1 Paar Gummistiefel, gelb
  • Diverse Bundeswehr-Einsatzstiefel
  • 2 Paar neue HAIX-Einsatzstiefel
  • 1 Paar 20loch-Springerstiefel, weiß gesenkelt
  • Diverse Tube-Socken für hohe Stiefel – zum Tragen und Sniffen
  •  1 Ballknebel aus Leder
  • 1 Halsband aus Leder
  • 1 Paar Manschetten zur Handgelenkfixierung

So. Und jetzt wird es Zeit, die Sachen auch wieder in Aktion zu tragen!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.