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Sockenfrage

Hallo zusammen,

immer wieder stöbere ich in den Katalogen und Online-Shops der Bundeswehrläden, man weiß ja nie, ob noch was fehlt. Ergiebig ist dabei natürlich auch die gute alte Tante eBay. Dort habe ich nun auch die Sport-Innenschuhe gefunden und ersteigert. Unsicher bin ich mir jedoch immer bei den Socken: Die braunen Tropensocken erklären sich für mich noch von selbst. Als Bundeswehr-Strümpfe werden aber auch olivgrüne und graue bezeichnet. Ich habe mittlerweile von jeder Farbe einige Paare, trage diese aber kopfgrübelnd unsicher mal so, mal so.

Heute war endlich mal ein guter Tag für weiterführende Recherche. Und, Google sei dank, fand ich dann auch endlich einen Blog mit entsprechenden Informationen: Neben einigen etwas merkwürdigen Tipps (Füße mit Seife und Socken generell waschen, na sowas!) werden offenbar die olivgrünen Socken ausgegeben. Gehe ich dann recht in der Annahme, dass die grauen Teile noch aus früherer Zeit stammt, als die Uniform per se in schlichtem grau gehalten war? Ich würde mich freuen, wenn mir hierzu jemand weitere Infos hätte!

An dieser Stelle sei übrigens auch die recht interessante Seite verlinkt – ich bin ja vermutlich nicht der einzige, den als Ungedienter die ein oder andere Unsicherheit quält…!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Wir haben die Knebel ... meo-team.com

Und da wäre noch eine Frage…

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IWWIT!

Hallo zusammen,

nicht nur am 1. Dezember sollten wir uns daran erinnern, dass man(n) sich vor HIV schützen sollte. Zwar kann man mit der Krankheit mittlerweile alt werden und bekommt bei der Diagnose kein Todesurteil mehr gefällt, jedoch heilbar ist das Virus nicht, Medikamente bestimmen fortan das Leben, teils auch schwere Nebenwirkungen. Sprich, auch die Erfolge der Pharmaindustrie sind kein Freibrief für wildes Rudelb*msen. Und auch im Fetischbereich sollte das Hirn soweit angeschaltet bleiben, dass man es nur mit Gummi tut. Letztlich ist natürlich jeder für sich selbst verantwortlich, deshalb unterstützt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die bundesweite Kampagne ICH WEISS WAS ICH TU.

Da sich diese Kampagne an verschiedene Typen richtet, hat man dem Thema auch für den Fetischbereich ein Gesicht gegeben. Und da dies ein Fetischblog ist (huch, ich hoffe, es erschrickt niemand), möchte ich heute auf diese vier Geschichten hinweisen mit tollen Typen, die was zu sagen haben.

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Im sozialen Netz

Hallo zusammen,

seit langem habe ich ein Profil bei Gayromeo, noch älter ist mein Fetischtext bei Gearfetish. Optisch hinkt GF der Zeit ziemlich hinterher, ist aber international und die Oberfläche auf englisch. Entsprechend kommen die Profilbesucher auch aus aller Welt. Dies kann natürlich einerseits interessant sein, andererseits macht dies einen gegenseitigen Besuch doch unglaublich kompliziert. Ein Pluspunkt ist aber, dass die dort angemeldeten Besucher wissen, worum es geht und in der Regel den Kleidungs-Fetisch teilen.

GR hat nicht nur die Mutti zum „Maskottchen“ erhoben, die blauen Seiten sind selbst sowas wie die Mutter der schwulen Community. Man merkt, dass hier auch lokale Gegebenheiten berücksichtigt werden (anders als bei der amerikanischen Seite, die Good old Europe eben doch mehr schlecht als recht gerecht wird) und kann die Suche auch bundeslandweit oder sogar städteweit einschränken. Angenehm sind auch die Galerien, die man selbst anlegen kann  und die Gruppen, denen man beitreten darf, wenn auch nur im beschränkten Rahmen sofern man den freien Account benutzt. Allerdings ist es eben keine rein auf Fetisch ausgelegte Seite und damit muss man es hinnehmen, dass man von Nutzern angeklickt wird, die nicht fähig sind, Profile zu lesen und zu verstehen, was „Fetisch“ bedeutet.

Beim direkten Konkurrenten Gayroyal war ich schon länger nicht mehr, auch weil ich den Eindruck gewann, dass hier ein etwas älteres Publikum unterwegs ist. Dies sollte ich aber vielleicht bei Gelegenheit einmal gegenprüfen. Sehr unzufrieden war ich mit den Seiten von Recon, zum einen weil man sich für einen Fetisch doch eher entscheiden muss und kaum Kombinationen nutzen kann, zum anderen ist der freie Account kaum mehr als ein Lockmittel für den kostenpflichtigen Service.

Daneben gibt es natürlich die bekannten Web 2.0-Seiten. Twitter ist ganz nett für kurze Gedanken und Linktipps, allerdings ist es nicht möglich, hierüber Gleichgesinnte wirklich kennenzulernen. Facebook ist wieder sehr international und schlichtweg nicht als Fetisch-Community-Seite ausgelegt, auch wenn man dies teilweise zweckentfremden kann.

So bleibt mein Favorit Gayromeo. Welche Plattform nutzt ihr? Und warum? Nutzt Ihr freie Communities oder zahlfplichtige? Und was bekommt man fürs Geld? Nutzt die Kommentarfunktion – ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten und darauf, spannende Fetisch-Communities kennenzulernen!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Schulterglatze – Farmville in oliv

Hallo zusammen,

ab Mitte 2011 wird die Wehrpflicht ausgesetzt, soweit die aktuelle politische Lage. Was das für den Markt bzgl. flekgetarnten Gebrauchtwaren bedeutet – man weiß es noch nicht. Wie gut, dass es alternativ das virtuelle Antreten gibt.

Neulinge bei der Bundeswehr, die noch kein Rangabzeichen auf der Schulter tragen, werden auch gerne „Schulterglatze“ genannt. Unter dem gleichen Namen gibt es aber auch ein virtuelles Soldatenspiel, dass sich selbst nicht ganz ernst nimmt. Im März 2010 startete die Beta-Version von „schulterglatze.de“, Anfang Dezember startete nun die offizielle Seite.

Ein ehemaliger Ausbilder der Bundeswehr, ein ehemaliger Wehrpflichtiger und ein Zivilist entwickelten das Browserspiel, in dem sämtliche Klischees aufgegriffen werden. So wird die erste Unterkunft, die man erwerben kann, der Waldboden sein, als Extra kann man ein virtuelles Playboy-Abo gewinnen.

Beim kostenlosen Spiel verrichtet man dabei entweder Dienst nach Vorschrift oder unternimmt einen Auslandseinsatz, um Geld zu verdienen. Dieses kann dann in Ausrüstung oder Ausbildungseinheiten umgesetzt werden. Auf diese Art und Weise kann man dann diverse Beförderungen erhalten und zum 4-Sterne – Gerneral aufsteigen. Angriffe auf „verfeindete“ Soldaten sind möglich, auch ein Kampfgerangel unter der Gemeinschaftsdusche ist erlaubt…

Vielleicht genau das Richtige für den ein oder anderen bei dem trüben Winterwetter. Hier geht’s zum „Kreizwehrersatzamt“ von Schulterglatze!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Schaut es Euch doch einfach mal an und spielt ein bisschen herum

Entdecke dich selbst

Hallo zusammen,

vor Kurzem bin ich auf eine interessante Seite gestoßen, die ich heute einmal als Surftipp vorstellen möchte.

Wer Uniform als Fetisch angibt, bei dem liegen Rollenspiele à la Rekrut und Offizier nicht weit. BDSM ist den meisten ebenfalls ein Begriff, umfasst dies doch das Spiel zwischen Dominanz und Devotheit, das Spiel von Top und Bottom, das Spielgerüst für Sir und Rekrut.

„Umfasst“ ist dabei das richtige Wort, denn ist im Profil „BDSM“ angehakt, ist damit noch nicht viel ausgesagt. Schließlich bedeutet diese Auskunft nicht automatisch, dass der Bottom bitte verletzt werden möchte oder sich freudig auf die Zehen des Tops stürzen möchte, auch nicht zu Strafzwecken. Hier sollte ein wenig differenzierter hingeschaut werden. Eine Hilfe kann die Seite „BDSM Code“ darstellen. Hier kann man auf einem großen Umfragebogen seine Neigungen und Wünsche angeben, erhält am Ende einen Link und kann so dem Spielpartner zur Verfügung gestellt werden, damit er die Do’s und  Don’ts einsehen kann.

http://www.bdsmcode.de

Jetzt muss man nur noch die Benutzer dazu bringen, den Profiltext auch wirklich zu lesen…

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.