Schlagwort-Archive: CBT

Mainzer Runde (VI)

Hallo zusammen,

der Vormittag in Mainz war bereits vorbei und ich hatte mittlerweile Uniform an und eine Maske aus Folie und Tape über dem Kopf. Hatte ich bis eben noch vor A. gekniet, führte er mich nun ans Bett, auf das ich mich mit dem Rücken legen musste. Es dauerte nicht lange, bis er mit geübten Handgriffen meine Füße nach links und recht gespreitzt hatte und nach unten fesselte, während er meine Hände nach oben gestreckt fixierte.

Ich lag aufgespannt unter ihm und es machte ihm eine diebische Freude, mich ein wenig mit seinen Stiefeln zu bearbeiten und meinen Schwanz zu massieren.

Wehrlos, hilflos, geil.

Wehrlos, hilflos, geil.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

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Atemloser Besuch (VI)

Hallo zusammen,

da war es auch schon vorbei, das Wochenende mit B. Ein Wochenende, das in meinem Kopf für einiges Durcheinander gesorgt hat. Da wäre ein durch und durch erfreuliches Fazit: B. ist ein sehr netter, fürsorglicher Top, mit dem das Spielen und Reden dazwischen  wirklich Spaß gemacht hat. Und es hat sich herausgestellt, dass die 200 Euro in den Latex-Shortanzug gut investiert waren, denn ich hab mich darin pudelwohl gefühlt (auch wenn ich am Ende der 2. Runde in die Dusche zum Ausziehen musste, um nicht die Wohnung zu fluten). Das lässt sich Ausbauen!

Dass ich ein Faible für Bondage habe, nun, das konnte ich schon das ein oder andere Mal feststellen. Auch der Einbau des Sniffens ist nichts Neues und immer wieder gern gesehen (oder gerochen). Aber der Bereich des BDSM ist ja größer und ich habe nun wohl einen etwas besseren Einblick erhalten. Etwa CBT in Form von Quetschen. Abbinden kannte ich ja, aber dass dieser unangenehme Druck auch Teil eines geilen Spiels sein kann, interessant!

Ein wenig verstört hat mich jedoch die Sache mit der Atemkontrolle, genauer gesagt dem „Bagging“. Natürlich kann ich mir vorstellen, wie der Körper sämtliche Botenstoffe, die er zur Verfügung hat, ausschüttet, wenn die Luft knapp wird. Aber wo andere in Panik geraten, war ich geil. Ich will nicht sagen, dass ich es genossen habe, soweit würde ich nicht gehen. Dennoch… es war schockierend, diese Tatsache über mich zu entdecken. Und damit bin ich äußerst gespannt, wie es auf meiner Entdeckungsreise weitergeht.

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Atemloser Besuch (IV)

Hallo zusammen,

ich war bei B. und die erste Runde in Uniform hatte mir schon gut gefallen. Nun war ich in meinen Gummishortanzug gestiegen und hatte die 20loch Stiefel geschnürt.

Flugs hatte mich B. auf ein Feldbett gelegt, die Hände an die Seiten gefesselt und danach dafür gesorgt, dass ich weder Beine noch Füße bewegen konnte. Einige Schnürungen später war ich eins mit dem Feldbett. Ich lag hier und atmete aufgegeilt, als es plötzlich neben mir raschelte. Kurz darauf bekam ich keine Luft mehr, sog heftig gegen den Widerstand, um ein wenig Sauerstoff zu erhaschen – genau der Moment, auf den B. gewartet hatte. Denn nun ließ er locker, so dass ich zwar Luft bekam, dabei presste er mir jedoch eine gut eingetragene Socke ins Gesicht, die er zuvor aus einer Plastiktüte genommen hatte. Der strenge Geruch durchflutete mich und mein Körper bebte, sowohl vor Überraschung als auch vor dem Geruch – und der Geilheit. B. ließ die Socke auf Mund und Nase liegen und war plötzlich am Codpiece des Anzugs, der auch schon gleich darauf nicht mehr am Anzug war und mein stark pulsierender Schwanz streckte sich in die Höhe.

Er massierte ihn ein wenig und kurz darauf merkte ich etwas Kaltes an meinem Sack. Und ich merkte, dass etwas auf meinen Hoden lastete. Und dass der Druck zunahm. Zunächst nicht schlimm, doch allmählich wurde der Druck unangenehm. Schließlich blieb dieser konstant. Und die Schmerzen ließen nach. Dafür nicht die Geilheit. Zufrieden stellte B. fest, dass mir gefiel, was er mit mir machte. Und da er nun vorerst keine Reaktion oder einen Stopp!-Ruf von mir zu erwarten hatte, erlöste er mich von der Socke auf dem Gesicht – und stopfte sie mir in den Mund, wo sich nun langsam  der salzige Geschmack herauslösen konnte.

Gut verpackt.

Gut verpackt.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Atemloser Besuch (II)

Hallo zusammen,

nach einem halben Jahr saß ich endlich wieder gefesselt bei einem Top. Zum Einstieg hatte er mich auf einen Holzstuhl gebunden, es wurde Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.

B. band mich los und zog mich vom Stuhl hoch. Ein paar Schritte weiter dreht er mich um, drückte mich aufs Bett, bedeutete mir, ein wenig nach oben zu rutschen und platzierte mich so mitten auf die Matratze. Und schon ging es los. Die Handgelenke wurden mit Seilen festgezurrt und zur Seite gestreckt. Das ging sehr schnell und somit war schonmal jeglicher Fluchtversuch unmöglich. Nicht, dass ich einen geplant hätte.

Als nächstes fesselte er die Füße und zog sie zur Seite. Ein paar Wicklungen um die Oberschenkel später erhöhte er den Druck und zog mir die Beine fest zur Seite, so dass ich hier keinerlei Bewegungsfreiheit mehr hatte. Zusätzlich befestigte er ein Seil um meine Hüfte und verband alles miteinander. Doch er war damit noch nicht fertig. Er knöpfte mir die Hose auf und zog sie mir so weit herunter, dass er bequem meinen Sack zu fassen bekam. Hinter den Eiern band er ihn mir ab, wickelte das Seil anschließend vor dem Schaft herum und sorgte schließlich dafür, dass meine Eier umwickelt waren. Um den Zug ein wenig zu erhöhen, straffte er dieses Seil und verwickelte dies schließlich mit der restlichen Fesselung.

Aufgespannt im Bett.

Aufgespannt im Bett.

Nicht nur, dass diese Fesselung sehr geil aussieht, wie ich finde. In diesem Zustand hätte ich es durchaus auch noch sehr lange ausgehalten, mein Schwanz pochte, so hart war er geworden. Und auch wenn ich so noch eine zeitlang hätte liegen bleiben können – ich war sehr dankbar, als mein Top dafür sorgte, dass ich endlich Druck abbauen konnte, was ich dann auch reichlich tat.

Fortsetzung folgt!

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.