Archiv der Kategorie: mkgFetisch

Im Schützengraben

Hallo zusammen,

manchmal lohnt es, an Übungsplätzen der Bundeswehr entlang zu schlendern, vor allem, wenn diese außerhalb der Übungszeiten frei zugänglich sind. Da findet man dann ganz tolle Sachen…

Nächstes Mal müssen aber Handschuhe mit, weitere Ausrüstung, Tarnschminke  und ein zweiter Kamerad. Kamera führen und durch den Graben kriechen ist etwas umständlich. Und zu zweit mit Sicherheit auch viel geiler.

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Im Zweifelsfall bei MEO.

 

Seilbondage

Hallo zusammen,

auf den bekannten blauen Seiten wird derzeit in einem Forum zum Thema Seilbondage diskutiert. Es wurde gefragt, warum es „so wenig technisch anspruchsvolle Seilbondage gibt“ und ob es unter Schwulen doch mehr um den reinen Sex gehe. Ich fand diese Frage recht interessant, denn zum Einen mag ich Bondage mit Seilen äußerst gern und zum Anderen finde ich es auch sehr ästhetisch.

Gut verpackt.

Gut verpackt.

Dazu äußerten sich verschiedene Club-Mitglieder und stimmten überein, dass gutes Seilbondage zwar nicht zu den Top-Themen gehöre, aber doch existiert und zumindest von den Betreibenden mit viel Inbrunst gelebt wird. Ich äußerte mich wie folgt:

Aus meiner Sicht als Bottom oder Opfer kann ich natürlich über die Ästhetik während des Fesselns wenig sagen, aber beim späteren Betrachten von Bildern sehen natürlich kunstvoll geknotete Seile sehr viel geiler und ansprechender aus. Aber man muss differenzieren, in welcher Situation was am Besten passt. Mir persönlich sind Seile grundsätzlich lieber, weil hier eine ganz besondere Atmosphäre entsteht. Mit jedem Knoten, der sich fest zieht und mich ein wenig mehr fixiert steigen die Spannung und ein ganz besonderes, geiles, Körpergefühl. Noch eine Schlinge, eine weitere Wicklung und die Erregung steigt. Ich kann dabei immer weiter abschalten und mich mehr fallen lassen, was bleibt denn auch anderes übrig. Seilbondage hat damit auch etwas von Genießen.

Es gibt aber mit Sicherheit auch Situationen, wo Handschellen und Ketten deutlich besser passen – eben alles zu seiner Zeit!

Was meint Ihr?


In diesem Sinne – wegtreten. MkG Stefan.

Entlang der Panzerstrecke…

Hallo zusammen,

endlich mal wieder ein Video: Leider war ich nicht in Flecktarn unterwegs, sieht man mal vom Parka ab. Zu Stiefeln gab es Jeans, aber am interessantesten war es sowieso, bei Tauwetter die Panzerstrecke bei mir in der Nähe entlang zu laufen.

Nächstes Mal könnte ich mir vorstellen, die Strecke dann mal in tiefster Gangart zu erkunden – hat jemand Lust?

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

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Im RubClub

Hallo zusammen,

es ist schon einige Zeit her und daher an dieser Stelle eher so etwas wie ein Nachtrag. Andererseits für mich ganz interessant von einer Erfahrung zu erzählen, die sich jetzt bei mir auch etwas gesetzt hat: Mein erster Besuch im „Rubclub“ in Karlsruhe, mein erster Besuch auf einer Fetischparty.

Am 17. November 2012 verabredete ich mich mit J., den ich ein paar Wochen zuvor bei Sir O. kennengelernt hatte, auf einen Besuch zur RubNeo-Party, da ich um alleine dorthin zu gehen einfach ein wenig zu schüchtern bin. Wir konnten uns nun aber gegenseitig motivieren, die Hand halten und zum Eingang ins Culteum schubsen. Dort wurden wir sehr freundlich begrüßt und nutzten gleich den Gummi-Verleih, zumal ich einen Gutschein zur Gratisausleihe gewonnen hatte. Damit hatte ich auch Gelegenheit einen Ganzkörperanzug zu probieren, dazu passend schwarze Gummistiefel. Um eines vorwegzunehmen: Die Stiefel waren nicht so mein Fall, ich mag dann doch eher Ranger fest um Fuß und Bein geschnürt. Und auch der Anzug war… nunja, schwarz und ich muss sagen, mein Shorty oder die anderen Teile finde ich, gerade in Kombination mit weißgesenkelten 20- oder 30-Loch-Stiefeln und weißen Tubesocken optisch einfach sehr viel geiler.

Welcome to your phantasies...

Schwarz gekleidet waren wir damit bereit für einen Rundgang durch den Club. Ein wenig verwinkelt führten verschiedene Räume mit allerhand Spielmöglichkeiten zum Barbereich, von dem aus es zu den hinteren Räumen mit Slings und anderen Gerätschaften ging. Leider trug der Barmann kein Gummi sondern stach mit Jeans und Shirt etwas aus der Menge und ehrlich, ich bin mir sicher, ihm hätten Boots und Gummi ausgezeichnet gestanden! Während es im zentralen Bereich angenehm warm war, merkte man in den anderen Räumlichkeiten dann leider doch, dass es sich um ein Kellergewölbe handelt, entsprechend kalt und wenig einladend waren die Temperaturen dort, zumal Gummi eben nicht zu den wärmsten Textilien gehört.

Es blieb relativ ruhig. Ich weiß nicht genau, was mir zuvor alles durch den Kopf gegangen war, wie eine Party dort abgehen würde, letztlich kam mir alles sehr brav vor. Offenbar kam an diesem Abend nur der „harte Kern“, lauter zum Teil sehr gut aussehende Fetischfans, die sich natürlich untereinander kannten, so dass man mit ihnen nur schwer ins Gespräch oder anderes kam. Einige verschwanden in kleinen Teams und hatten zwischendurch ihren Spaß. Die einen kamen nur, um mal wieder Gummi zu tragen, andere, um sich dort für Spaß zu treffen. Es war interessant, ihnen zuzuschauen, ein wenig verloren kamen J. und ich uns denn aber doch vor. Ich denke, sich als Truppe zu treffen und dort die Gegebenheiten für eine Session zu nutzen kann sehr interessant sein, so war unser erster Ausflug dorthin letztlich aufs Kucken begrenzt, was wir aber reichlich nutzten.

Ein wenig ernüchtert fuhr ich nach Hause. Die Aufregung im Vorfeld war unnötig gewesen. Alleine werde ich wohl kein zweites Mal hingehen. Aber vielleicht mit ein paar weiteren Rubber- und Bondagefreunden? Ja, dem wäre ich nicht abgeneigt. Und Du?

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

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Vier Mann sind keiner zuviel (VII)

Hallo zusammen,

die letzte Runde bei Sir O. wurde am Sonntag Vormittag eingeläutet. Aber zunächst war eine kleine „Bonus“-Variante dran: Nachdem ich mit Stiefel im Gesicht gefesselt worden war, hatte L. mitbekommen, dass ich vom Sniffen geil werde. Dies nutzte er aus und presste mir mit mehr oder weniger Vorwarnung seine Sneaks ins Gesicht. Ich nahm geil den Geruch auf. Damit ich auch gar nicht erst Gelegenheit haben konnte, ein wenig Frischluft einzuatmen, presste er mir anschließend seine Sox fest ins Gesicht und ich sog den warmfeuchten Geruch tief in meine Lungen. Es war kaum auszuhalten, so geil war ich plötzlich. L. zwickte mir nun auch noch fest in die Brustwarzen, während er gleichzeitig seinen besockten Fuß stetig auf Mund und Nase drückte. Die freie Hand musste nun nicht mehr viel tun, damit ich ein weiteres Mal Erleichterung fand.

Fürs Finale war nun noch einmal Sir O. an der Reihe. Kaum war ich den Sneaks entkommen, band er meine Füße fest und zog sie mit den Beinen nach oben, so dass ich quasi die Figur einer Kerze einnahm. Natürlich wurden auch die Hände gefesselt und ich durfte so fixiert nocheinmal einige Zeit genießen.

Flecktarn-Kerze.

Flecktarn-Kerze.

Schweren Herzens mussten wir feststellen, dass die Zeit wie immer viel zu schnell vergangen war. Aber das nächste geile Treffen kommt bestimmt!

Vielen Dank an Sir O., L. und J. für ein tolles Wochenende.

In diesem Sinne – wegtreten! MkG Stefan.

Bondage-Seil - weiß